Die Lehrerin

Eine attraktive, aber strenge Lehrerin war sie, etwa Ende 30, mittelgroß, sehr weiblichen Formen, sehr damenhaft, mit schulterlangen, blonden Haaren, die oft im Nacken mit einer Spange zusammengehalten wurden. Sie hatte feingliedrige Hände, hochliegende Wangenknochen, blaue Augen, einen üppigen, ausdrucksvollen Mund, den ich im Unterricht sehr oft bewundern konnte; denn sie gab Französisch und Latein. Meist trug sie Kostüme, Bluse, Jacke und modisch kurze Röcke, die viel von ihren wohlgeformten Beinen freiließen, sowie hochhackige Schuhe. Wenn sie im Sommer die Jacke einmal auszog, konnte ich mit geilem Blick raffinierte BHs unter ihren Seidenblusen erahnen.

Ich war 14, vielleicht 15 und altersbedingt geradezu erpicht auf jedes Bißchen Weiblichkeit, was ich irgendwo erspähen konnte, sei es im Schwimmbad oder auf der Rolltreppe im Kaufhaus. Ständig hatte ich mit meiner Erektion zu kämpfen. Da der Lateinunterricht bei Frau B. mich nicht sonderlich interessierte, ich andererseits gern in ihrer Nähe war, brachte ich es irgendwie fertig, in ihren Stunden in der ersten Reihe zu sitzen. So begutachtete ich aus nächster Nähe ihre runden Waden, wenn sie etwas an die Tafel schrieb, ihre knappen Schlüpfer, die sich durch die engen Röcke abzeichneten, ja manchmal glaubte ich sogar sich abzeichnende Strumpfhalter zu erkennen. Ich hatte ständig einen Steifen, der zum Glück durch meine engen Jeans im Zaum gehalten wurde. Da ihre Blicke meist durch die ganze Klasse wanderten, hatte ich oft Gelegenheit, ihren begehrenswerten Körper ausgiebig und ungestört zu bewundern.

Mit der Zeit wurde ich mutiger und ließ gelegentlich, wenn sie an dem Lehrertisch direkt vor mir saß, etwas fallen, was ich dann umständlich aufheben mußte. Dabei begutachtete ich herrlichen Beine, die sie gern beim Sitzen übereinanderschlug, so daß der ohnehin recht kurze Rock noch höher rutschte und eine Handbreit ihres Unterrocks, wenn ich Glück hatte, ihren strammen Schenkel bis zum Strumpfansatz freigab. Sie trug tatsächlich öfter Strapse, wie ich begeistert feststellte, seltener die damals aufkommenden Strumpfhosen. Besondere Sternstunden waren es, wenn ich auch \’mal einen flüchtigen Blick zwischen ihre Schenkel auf ihren Schlüpfer erhaschen konnte. Mit diesem Anblick im Gedächtnis lag ich dann abends im Bett und holte mir genüßlich einen \’runter, oder ich wichste mir in der Pause schnell einen auf dem Klo.

Eines Tages mußte ich nachsitzen, weil ich \’mal wieder meine Hausaufgaben vergessen, oder im Unterricht gestört hatte. Sie hatte mir eine schriftliche Arbeit verpaßt, die einige Zeit in Anspruch nehmen würde. Daher hatte sie sich eine Zeitung mitgebracht. Sie saß an ihrem Tisch, las Zeitung, hinter der sie völlig verschwand, ich genau vor ihr an meinem. Als ich mir ihre bestrumpften Beine vorstellte, ritt mich plötzlich der Teufel – ich ließ mein Lineal fallen und kroch unter den Tisch, um es aufzuheben. Als ich aufblickte, setzte sie gerade ihr übergeschlagenes Bein wieder ab, so daß ich genau zwischen ihre Schenkel blicken konnte. Sie lehnte sich etwas zurück beim Lesen, so daß ihr Rock noch weiter hochrutschte und ich ihre Strumpfhalter und einen weißen Schlüpfer zu sehen bekam. Zu allem Überfluß spreizte sie die Schenkel auch noch leicht. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf.

Na, kannst du alles gut erkennen? fragte plötzlich ihre schneidende Stimme. Ich fuhr zusammen, stieß mir fürchterlich die Birne beim Hochkommen und stammelte mit hochrotem Kopf blödes Zeug. Du glaubst wohl, ich bin so blöd und merke nicht, daß Du mir jeder Gelegenheit unter den Rock schielst! rief sie barsch. Etwas sanfter fragte sie dann, ob es mir denn gefiele, was ich gesehen hätte. Ich nickte verlegen, aber eifrig. Sie stellte mich vor die Wahl, mir eigenhändig den Hintern zu verhauen und niemandem etwas zu erzählen, oder mich wegen eines Tadels zum Direktor zu schleppen. Natürlich entschied ich mich trotz aller Peinlichkeit für die Tracht Prügel.

Sie stand auf und schloß die Klassentür ab. Dann mußte ich aufstehen und meine Hose öffnen, was mir sehr unangenehm war, nicht zuletzt wegen meiner gewaltigen Erektion. Als sie die mächtige Beule in meiner Unterhose sah, konnte ich ein amüsiertes (oder sogar geschmeicheltes) Lächeln über ihr Gesicht huschen sehen. Sie wurde aber gleich wieder ernst und befahl mir streng, die Jeans und auch meine Unterhose ganz ?runterzulassen, was ich zögernd tat. Er sprang geradezu aus meinem Slip, reckte sich pumpend noch weiter in die Höhe. Es war mir überaus peinlich; hatte ich doch noch nie mein steifes Glied irgend jemandem gezeigt, geschweige denn einer Frau gezeigt. Ich fühlte gleichzeitig eine gewisse Demütigung und eine exhibitionistische Geilheit. Sie rückte sich den Stuhl zurecht und ich mußte mich über ihre Schenkel legen. Es schien sie überhaupt nicht zu stören, daß mein steifer Penis dabei ihre Beine berührte. Diese Stellung war sehr unbequem, erzeugte andererseits aber auch ein Gefühl totaler Entblößung, des Ausgeliefertseins an eine Frau, die ich ja heftig begehrte.

Ohne Vorwarnung hieb sie klatschend auf meine nackten Pobacken. Ich werd\’ dich lehren, Deiner Lehrerin unter den Rock zu gucken! rief sie dabei. Es tat ganz schön weh, aber ich hatte natürlich beschlossen, es wie ein Mann zu ertragen. Mit ganzer Kraft malträtierte sie meinen nackten Arsch, bis er brannte wie Feuer und sicherlich tief gerötet war. Trotz aller Beherrschung waren mir vor Schmerz die Tränen gekommen.

Nun mußte ich mich mit immer noch entblößtem Unterleib vor ihr hinstellen. Das hat Dir wohl auch noch gefallen? fragte sie mit einem vielsagenden Blick auf mein immer noch eregiertes Geschlechtsteil. Möchtest Du jetzt, wo Du Deine Strafe verbüßt hast, noch einmal sehen, wonach Du geschielt hast? fragte sie plötzlich recht sanft. Ich nickte überrascht und begeistert. Da streifte sie ihren Rock ganz langsam hoch, entblößte ihre üppigen Schenkel, die Strumpfansätze, Strapse, auch das nackte zarte Fleisch darüber, schließlich den knappen weißen Slip. War es das wert? wollte sie wissen. Ich nickte eifrig mit brennenden Wangen. Da spreizte sie ihre Schenkel, der Schlüpfer spannte sich über ihrem Schamhügel. Sie faßte sich an die Brust, sah mich fragend an, ich nickte zustimmend und fasziniert, da sie begann, ihre Blusenknöpfe zu öffnen. Mit einer eindeutigen Handbewegung forderte sie mich auf, zu onanieren, was ich jetzt ohne lange Überlegung tat. Während sie interessiert meinen steifen Schwanz mit der wichsenden Hand betrachtete, zeigte sie ihre vollen Brüste in dem raffinierten Spitzen-BH, hakte ihn jetzt sogar auf. Ihre festen Titten senkten sich kaum, stolz präsentierte sie sich, reizte ihre eregierten Brustwarzen mit spitzen Fingern. In diesem Augenblick war es mit meiner Beherrschung vorbei; in mehreren Strahlen schoß dickflüssiges Sperma mit großer Wucht aus meinem Penis, die ersten bespritzten ihre Beine, die anderen fielen klatschend auf den Klassenboden. Erschrocken über die Heftigkeit meines Ergusses stand ich da, wie ein begossener Pudel, hatte meinen Schwanz mit zurückgezogener Vorhaut immer noch in der Hand. Ich rechnete damit, daß sie jetzt wieder böse würde, aber nichts dergleichen geschah.

Statt dessen zog sie ein Taschentuch aus ihrer Handtasche bedeutete mir, ich solle ihre bekleckerten Beine säubern. Ich gehorchte natürlich sofort, durfte auf allen Vieren kriechend ihre herrlichen Beine endlich anfassen. Aus nächster Nähe konnte ich sehen, daß Frau Studienrätin einen nassen Fleck in ihrem Schlüpfer hatte, ihre Schamlippen zeichneten sich deutlich durch den hauchdünnen Stoff ab. Sie atmete schwer, als ich die Innenseiten ihrer Schenkel abwischte, zog den Schlüpfer beiseite, um mir ihre nasse, geile Möse zu entblößen. Fasziniert sah ich zwischen ihren gespreizten Beinen hockend zu, wie sie ihre Schamlippen streichelte, diese schließlich öffnete und ihre Klitoris befingerte. Erregt zog sie mich plötzlich an sich, drückte mein Gesicht in ihren Schoß. Was für ein Gefühl! Ihre warme, weiche Weiblichkeit umfing mich, ihre Schenkel preßten sich an meine Wangen, an Mund und Nase spürte ich ihren klebrigen Saft. Sie hatte einen heftigen Orgasmus, ihr Unterleib zuckte, ihre bestrumpften Beine um meine Schultern gelegt und überschwemmte mein Gesicht mit ihrem klebrigen Saft. Ich hatte sehr widerstrebende Gefühle: Überraschung, einen Anflug von Ekel, große Erregung, auch eine gewisse Geborgenheit, aber überhaupt keine Peinlichkeit mehr; die Distanz zwischen Lehrerin und Schüler war jetzt weg. Ungeniert zog sie dann den völlig durchnäßten Schlüpfer aus. Sie zeigte mir, wie sich eine Frau mit der Hand befriedigt und ließ es mich dann zu Ende bringen, lobte mich wegen meiner Gelehrigkeit. Stöhnend hatte sie einen weiteren Höhepunkt, als ich ihr schließlich meinen rechten Zeigefinger \’reinsteckte. Als sie mir sagte, das schönste Gefühl hätte sie, wenn ihre Muschi geleckt würde, ließ ich mich nicht lange bitten. Sie schmeckte säuerlich, ein wenig salzig, aber nicht unangenehm. Ich leckte ihre Lippen, stimulierte den Kitzler mit der Zungenspitze – da hatte sie ihren 3. Orgasmus. Als sie sich erholt hatte, mußte ich mich auf ihren Stuhl setzen. Breitbeinig mit gerafftem Rock ging sie vor mir in die Knie, nahm ihn in die Hand, wichste ihn routiniert und machte mich mit den Freuden des Schwanzlutschens bekannt. Doch bevor ich zum Höhepunkt kam, stand sie auf, setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß und nahm meinen Penis in sich auf. Ich war ganz kurz vor\’m Abspritzen. Durch behutsame Bewegungen ihres Beckens löste sie es schließlich aus, wir erlebten einen gemeinsamen, intensiven, zärtlichen Orgasmus im Sitzen.

Zärtlich nahm sie mich später beim Abschied in die Arme, drückte mich an ihre festen Brüste.

So etwas hat sich leider nie wiederholt zwischen uns, mein erstes sexuelles Erlebnis mit einer richtigen Frau blieb unser beider großes Geheimnis. Heute – 30 Jahre später – denke ich noch immer gern daran zurück und jedesmal hole ich mir dabei genüßlich einen \’runter.

This entry was posted on Freitag, Februar 5th, 2010 at 17:05 and is filed under Porno. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

 

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